Dieses Gefühl

Es ist wie Leere mit Gewicht.Im Spiegel das schlaflose Gesicht.Die Nächte versprachen Seelenheil einmal.Doch bringen sie's nur noch minimal.Am Tage gehetzt, wär lieber allein. Des Nächtens dann einsam, dort sollte wer sein.Zu viel, zu wenig, was fehlt ist das Maß. Stets ein randvolles oder gar leeres Glas. Und ständig die Sehnsucht, doch wonach weiß ich nie.Würd sie gern stillen, doch keiner sagt mir wie.Und jeden Tag so träge und schwach. Wann war ich das letzte mal wirklich wach?Wann hab ich wirklich geschlafen zuletzt? Und wie mich dieser Trott anätzt. Würde gerne fliehen aber wohin?Steckt es doch ohnehin in mir drin.Wie ein Schatten begleitet es mich,wüsste gerne wie es sich in mich schlich.Wann und wo ist das geschehen? Wird dieses Gefühl denn jemals vergehen?Und ich kann nichts tun, versteh mich nicht mal.Untätigkeit war mir schon immer eine Qual. So frage ich mich ständig: wo liegt hier der Sinn?Doch bis ich ihn find, nehm ich es fürs erste wohl hin.

8.3.16 01:06

Letzte Einträge: Generation fuck off, Sprechen, reden, schweigen..., Wie ich begriff.., Über Spiegel, Einsichten und Verwirrungen, große Veränderungen aka SEINE Rückkehr

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